5 Tipps wie du deine Newsletter-Werbung gewinnbringend gestalten kannst – Newsletter Marketing

Werbung im Newsletter zu versenden, ist für jedes Unternehmen eine wichtige Maßnahme, um mehr Geld verdienen zu können, die Bekanntheit zu erhöhen und erfolgreicher zu sein. Du erhältst in diesem Ratgeber fünf Tipps, wie du deine Werbung in den besten Newslettern im deutschsprachigen Raum platzieren kannst.

Warum es gut ist, die Tipps und Vorteile zu kennen

Solltest du dich noch nicht so gut mit Werbung im Newsletter auskennen, ist es zunächst von Vorteil, wenn du einfache Newsletter Tools nutzt, um mehr Geld zu verdienen. Einfache Tools kommen infrage, wenn du nur wöchentlich, monatlich oder hin und wieder werben möchtest.

Auch wenn du deine Kunden und Kontakte nicht segmentieren musst, kannst du ein einfacheres Tool nutzen. Das bietet sich an, wenn deine Kunden aus derselben Branche stammen und stets dasselbe Produkt kaufen. Wenn die Verteilerliste noch relativ klein ist, etwa bis zu 2.000 Kontakten, kannst du zunächst ein kleines Tool einsetzen.

Wo können Herausforderungen bei der Werbung im Newsletter auf dich warten?

Zu den vorgenannten Anbietern gehören Mailchimp und CleverReach. MailChimp ist sehr bekannt und wird von vielen Unternehmern gerne genutzt. Der Marktanteil des Anbieters liegt bei etwa 60 Prozent. Das hat natürlich auch seine Gründe, denn die Oberfläche lässt sich einfach bedienen.

Des Weiteren gibt es Integrationen für fast alle Drittanbieter Tools. Dazu stehen Shopsysteme, Page-Builder, Kursplattformen, Pop up Plugins und vieles mehr zur Verfügung. Zudem kannst du das Tool für maximal 2.000 Kontakte gratis nutzen. MailChimp ist gut für dich geeignet, wenn du die Werbung im Newsletter nur ab und zu verschicken möchtest.

Ein ähnlicher Anbieter ist CleverReach. Er bietet sein Tool in deutscher Sprache an und kann im Funktionsumfang sowie der Benutzeroberfläche durchaus mit MailChimp verglichen werden. Damit bietet sich dir eine gute Alternative zur Werbung im Newsletter. Auch der Support steht dir bei Bedarf in deutscher Sprache zur Verfügung, nicht nur die

Benutzeroberfläche oder die Erklärungen. CleverReach lässt sich einfach bedienen und bietet eine sehr übersichtliche Benutzeroberfläche an. Es lassen sich einfache Automationen per Drag and Drop oder Autoresponder erstellen.

Der Newsletter Editor ist gut. A/B Tests lassen sich durchführen. Maximal 1.000 E-Mails und 250 Abonnenten monatlich können gratis bearbeitet werden. Der Server befindet sich in Europa. Es werden außerdem Agenturlösungen und Gratis Webinare sowie ein Helpcenter für die Nutzung des Tools angeboten.

Welche Chancen warten auf dich, wenn du die Tipps umsetzt?

Hast du schon Erfahrung mit Newsletter Tools kannst du auch Tag-basierte Newsletter Tools nutzen, um für dein Unternehmen zu werben, zum Beispiel Active Campaign. Die Benutzeroberfläche ist einfach zu bedienen, der Newsletter Editor ebenfalls. Opt in E-Mails und Templates lassen sich gut anpassen. Es sind einfache und komplexe Automatisierungen vorhanden.

Das Tagging ist auf der Grundlage von Aktionen möglich. Interessenten, die Formulare ausfüllen, lassen sich taggen. Zudem sind zahlreiche Automations Templates verfügbar. Des Weiteren lassen sich Automationen importieren. Der Lite Tarif ist schon ab neun Euro erhältlich und bietet endlose Automationen. Du kannst nach Belieben E-Mails verschicken, der Versand ist nicht begrenzt. Im Plus- oder Professional Tarif sind fortgeschrittene Funktionen enthalten.

Die Benutzeroberfläche von GetResponse ist modern und übersichtlich, die Newsletter Templates optisch ansprechend. Der Editor lässt sich ebenfalls leicht bedienen. Die Erklärungen und Benutzeroberfläche sind in deutscher Sprache verfügbar. Du kannst Autofunnels und Landingpages erstellen. Darüber hinaus ist das Anbinden an Facebook Ads möglich.

Die Menge an Automatisierungs Templates ist hoch. Im Plus Tarif sind ein einfaches CRM, das Tagging und Scoring deiner Kontakte und ein Webinar Tool enthalten. Opt in Formulare lassen sich einfach erzeugen und Umfragen erstellen.

Welche Möglichkeiten der Newsletter Werbung gibt es?

In den folgenden Absätzen erhältst du fünf Tipps, für die perfekte Werbung im Newsletter.

Tipp 1: Die Präsentation der Werbung im Newsletter muss stimmen

Die Werbung im Newsletter sollte alles andere als langweilig sein. Außerdem sollte er sehr persönlich gestaltet sein. Falls es nicht unbedingt erforderlich ist, Fakten und Zahlen in den Newsletter zu integrieren, solltest du darauf verzichten.

Fügst du zu viel davon ein, wird deine Zielgruppe schnell das Interesse verlieren. Stattdessen solltest du kleine Aufhänger finden und die Spannung langsam aber stetig steigern. Damit machst du deine Produkte und Dienstleistungen umso interessanter. Nutze dazu das sogenannte Storytelling.

Deine Kunden werden es lieben, deine regelmäßigen Geschichten zu lesen. Sie sollten das Menschliche in ihnen ansprechen. Erzähle lustige, traurige oder auch ergreifende Geschichten, je nachdem, was du verkaufen möchtest. Daneben sollten die Geschichten so realistisch wie möglich sein, aber eben auch unterhaltsam.

Auf diese Weise schaffst du schnell eine persönliche Basis zu deiner Zielgruppe. Noch persönlicher wird es, wenn du sie duzt. Das förmliche “Sie” sorgt eher für eine gewisse Distanz und das solltest du vermeiden.

Tipp 2: Setze auch Bilder in deiner Werbung für Newsletter ein

Setze in der Werbung im Newsletter nicht nur schriftliche Inhalte, sondern auch Bilder ein. Das lockert deine Botschaften auf. Die Fotos dürfen gerne Menschen zeigen, das gefällt jeder Zielgruppe. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, was du bewerben möchtest. Menschen sehen gerne Menschen. So kannst du zum Beispiel zeigen, wie Menschen deine Produkte anwenden oder von deinen Dienstleistungen profitieren.

Hier ist einfach deine Kreativität gefragt. Bei den eingefügten Bildern, musst du aber beachten, dass die Ladezeit beim Öffnen der Mail nicht zu lange dauert. Es empfiehlt sich, im B2B Bereich Bilder bis zu einer Größe von 60 kB zu versenden, im B2C Bereich nur bis zu 30 kB. Wenn es möglich ist, solltest du die Fotos auf einen separaten Server ablegen und nicht per Mail versenden.

Das hat den Vorteil, dass die Bilder erst dann geladen werden, wenn deine Kunden die Werbung im Newsletter gelesen haben. Ein weiterer Tipp von uns ist, dass du deine Fotos mit deiner Internetpräsenz verlinken solltest. So gelangen sie direkt auf deine Website und können sich Produkte und Dienstleistungen umgehend anschauen und/oder kaufen.

Tipp 3: Gliedere deine Werbung im Newsletter gut

Eine gute Gliederung ist für jeden Newsletter besonders wichtig. Das ist jedoch bereits mit wenig Aufwand möglich. Zunächst führst du die wichtigsten Informationen auf, damit deine Zielgruppe weiß, worum es sich eigentlich handelt. Gehe dabei so kurz und knapp wie möglich vor, denn viele Leser überfliegen den Text nur. Hier bieten sich auch Aufzählungen an.

Tipp 4: Mache deine Zielgruppe mit der Betreffzeile neugierig

Schon im Betreff solltest du deine Zielgruppe mit den richtigen Worten aufmerksam und neugierig auf dein Unternehmen machen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Werbung im Newsletter auch tatsächlich gelesen und die E-Mail nicht ungelesen im Papierkorb verschwindet.

Nachdem Lesen des Betreffs sollten die Kunden also gerne den Rest des Newsletters lesen wollen. Setze dazu Begriffe ein, die bereits andeuten, dass die Leser einen hohen Mehrwert durch deine Produkte oder Dienstleistungen erhalten. Lasse im Kopf Bilder entstehen oder rege deine Leser dazu an, sich Fragen zu stellen, die im Newsletter beantwortet werden.

Tipp 5: Wichtig ist die Personalisierung des Newsletters

Mit der Werbung im Newsletter möchtest du selbstverständlich neue Kunden gewinnen oder eine noch bessere Bindung zu Bestandskunden erzielen. Daher empfehlen wir dir, sie direkt anzusprechen. Er soll das Gefühl erhalten, dass es um ihn geht und du ihm etwas Gutes tun möchtest.

Um das zu erreichen, ist ein wenig Aufwand erforderlich. Daher solltest du deine Leser mit ihrem Namen ansprechen. Und zwar nicht nur einmal in der Anrede, sondern auch im Text. Damit gelingt es dir, persönliche Beziehungen aufzubauen und die Kundenbindung dauerhaft zu stärken. Gleichzeitig erhöht das den Umsatz.

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