Frau steht auf Bergspitze und schaut in die Ferne

Die 7 Tage 700 Abonnenten Newsletter Starterstrategie – Das magnetische Newslettersystem

Newsletter gehören zu denjenigen Feld der Online-Marketingsstrategien, welche nicht nur für große Firmen und Unternehmen, sondern auch für Kleinunternehmen, Blogger und Influencer interessant sein können und sinnvoll eingesetzt jede Menge neuer Abonnenten bieten können. (klick hier und erfahre – warum Newsletter-Marketing für dein. Unternehmen wichtig ist)

Doch viele Personen aus diesem Umfeld stehen immer wieder vor dem Problem, dass sich einfach nicht genug Leser zu ihren Newslettern anmelden:

Obwohl sie sich bereits ausgiebige Pläne und ausführliche Gedanken darüber gemacht haben, was sie alles ihren neuen Abonnenten innerhalb des Newsletters schicken würde, welche exklusiven Einblicke in die Arbeit des jeweiligen Kleinunternehmen sie den neuen Kunden geben würden oder wie viele DIY-Ideen, Ratgeber und persönliche Highlights sie versenden wollen, haben sie noch keinen einzigen Newsletter-Abonnenten erworben. 

Meist liegt das dann an der Verfolgung einer falschen Newsletter-Strategie: Vor allem Influencer und Blogger starten bereits sinnvoll und integrieren einen “Abonniert hier meinen Newsletter”-Button auf ihren Seiten und Online-Auftritten.

Meist folgt nach diesem Schritt allerdings kein weiterer und der gute Gedanke sowie alle Newsletter-Pläne verlaufen ins Leere. Doch mit ein wenig Umdenken und der richtigen Newsletter-Strategie erreichst du binnen einer Woche mehr als 700 Abonnenten! Die Lösung zu einem erfolgreichen Newsletter liegt bereits vor dir, also fange am besten gleich an mit Tag 1 des 7-Stufen-Plans:

Tag 1: Definiere, was du mit deinem Newsletter erreichen willst!

Zu Beginn solltest du dir erst einmal bewusst werden, was du mit deinem Newsletter erreichen möchtest. Dabei solltest du dich auf ein bis maximal drei Kernziel(e) festlegen und versuchen, diese stets zu verfolgen.

Denn mit mehr als drei Zielen würdest du nicht nur deine Abonnenten verwirren, sondern könntest auch schwer wirklich jedem der einzelnen Ziele konsequent gerecht werden! Überlege also, was dein Hauptziel sein könnte, das sich später wie ein roter Faden durch deine Newsletter-Arbeit weben könnte:

Möchtest du beispielsweise ein bestimmtes Produkt in das Blickfeld deiner Abonnenten bringen und verkaufen? Oder willst du den Newsletter für die Beziehungspflege und den engeren Kontakt mit den Lesern deines Blogs einsetzen? Willst du ferner mehr Reichweite als Influencer erlangen oder gar dein bestehendes Kleinunternehmen vergrößern?

Wenn du genau weißt, was du mit deinem Newsletter verfolgen willst, wissen auch deine (zukünftigen) Abonnenten Bescheid und du umgehst Newsletter-Anmeldungen, die sich später wieder abmelden, weil deine Mailings doch nichts für sie waren. Transparenz ist das A und O!

Zudem solltest du dir Gedanken darüber machen, zu welchen Themen und wie oft du den Newsletter an deine Abonnenten verschicken möchtest. Dabei ist eine Regelmäßigkeit von mindestens einmal pro Monat optimal, damit deine Leser dich nicht aus den Augen verlieren.

Zweimal monatlich oder sogar einmal wöchentlich sind in der Regel optimale Abstände, damit dein Newsletter effizient ist, ohne dabei deine Abonnenten zu nerven. Hast du diese Punkte – vielleicht sogar als Mind-Map visualisiert – bedacht, bist du bereit, eine Mailingliste aufbauen zu können und die ersten Abonnenten deines Newsletters zu begrüßen! 

Tag 2: Der “Lead Magnet”: Gratis Inhalte oder Vergünstigungen – ohne geht nicht!

Tag 2 deiner Newsletter-Strategie steht ganz unter dem Motto: Von nichts kommt nichts! Du musst dir bewusst werden, dass die Anzahl der sich für deinen Newsletter anmeldenden Abonnenten gleich Null ist, wenn du nur irgendwo in deiner Sidebar oder deinem Footer ein “Abonniere jetzt meinen Newsletter” als Randnotiz hinterlässt. Etwas mehr Arbeit gehört neben der vorbereitenden Gedanken aus Tag 1 schon dazu: 

Was du brauchst, ist etwas, was deine Zielgruppe catcht. Etwas, wofür sie bereit sind, sich bei deinem Newsletter anzumelden. Und werden wir deutlicher: Die Leute wollen etwas geschenkt! Du benötigst also gute kostenlose Inhalte (“Freebies”) und/oder Vergünstigungen, die du deinen Abonnenten zur Verfügung stellst, sobald sie sich bei deinem Newsletter angemeldet haben.

Wenn du einen Fitness-Blog betreibst, kann dieses Freebie ein kostenloser Reader bzw. ein kostenloses eBook sein, in welchem du beispielsweise die besten gesunden Snack-Rezepte für nach dem Training vorstellst. Betreibst du ein junges Unternehmen für den Handyhüllen-Verkauf, kannst du im Austausch für die Newsletteranmeldung deinen neuen Abonnenten einen 20%-Gutschein für ihren ersten Kauf in deinem Online-Shop anbieten.

Diese und andere Anreize benötigst du, die deine Kunden bzw. Leser unbedingt haben wollen und sich deshalb zu deinem Newsletter anmelden!

Tag 3: Mach Werbung auf deinen Social Media-Kanälen!

Deine kostenlosen Inhalte bei Newsletter-Anmeldung sind natürlich nur die halbe Miete: Dieses einmalige Angebot musst du nun auch unter deine Follower bringen. Als Influencer auf Instagram kannst du deinen Neuen Newsletter geschickt in deine Bio mit einbinden.

Auch, wenn du denkst, dass sich nicht viele Leute für die kurzen Beschreibungen überhalb des jeweiligen Instagram-Feeds interessieren: Vermerkst du den Link zu der Newsletter-Anmeldung mit “Melde dich hier für meinen Newsletter und erhalte ein Produkt deiner Wahl bei deiner ersten Bestellung gratis!”, glaubst du gar nicht, wie schnell sich deine Mailingliste füllen wird!

Zusätzlich kannst du auch in einer deiner Stories auf deinen Newsletter und das damit verbundene Angebot aufmerksam machen. Vielleicht nutzt du den Rahmen einer kleinen Produktvorstellung eines Artikels deines Sortiments dafür? Auch Facebook oder Pinterest bzw. andere Social Media-Kanäle kannst du einfach und vor allem kostenlos dafür nutzen, Werbung für deinen Newsletter zu machen!

Tag 4: Mach Werbung auf deiner Internetpräsenz!

Ganz nach der Devise “Doppelt hält besser!” solltest du auch deinen Blog oder deine Website nutzen, um Kunden auf den Newsletter aufmerksam zu machen und weiter deine Mailingliste aufbauen zu können. Da das Nutzungsverhalten von Usern im Internet meistens so beschaffen ist, dass sie erst nach mehrmaligem Auffordern einer CTA folgen, solltest du innerhalb deines Blogtextes bzw. deiner Internetseite mehrmals auf den Newsletter hinweisen. Dafür gibt es verschiedene Stellen, bei denen du den Hinweis einbetten kannst:

  1. In deiner Sidebar: Entweder mit einem HTML-Sidebar Widget oder mit einem Plug-In wie bspw. “Magic Action Box”.
  2. Unter jedem deiner Posts: Hierfür gibt es auch viele kostenlose Plug-Ins, um nach einem Fließtext Buttons einzufügen!
  3. Als Pop-Up: Hier schafft z.B. der Plug-In “SumoMe” oder das Tool “Leadpages” Abhilfe.
  4. Direkt im Header(-Bild) als PopUp-Button
  5. Als Erwähnung innerhalb eines Blog-Eintrags

Tag 5: Verwende Tools, die zu dir passen!

Um deinen Newsletter zu designen, gibt es viele verschiedene, kostenlose Tools, Softwares und Anwendungen, die dir bei deiner Ausstattung der Mailings behilflich sein können. Zudem kannst du auch aus vielen verschiedenen Newsletter-Vorlagen wählen: Dabei hast du die Qual der Wahl und die endlose Palette kann einen schier überfordern.

Konzentriere dich daher auf diejenigen Vorlagen, die eher deinen Geschmack treffen und dein Unternehmen bzw. deinen Blog und dessen Stil im Newsletter am besten widerspiegeln können.

Denn diese Stilechtheit erkennen deine Abonnenten und sie können sich mittels des Newsletters und seines Designs, welches sie in regelmäßigen Abständen durch die Mailings visuell wahrnehmen, bei einem Besuch auf deinem Blog oder in deinem Online-Shop besser mit ebendiesem identifizieren! 

Tag 6: Frag deine Abonnenten: Zeit für eine Umfrage!

Damit deine Abonnenten nicht nur passiv deinen Newsletter verfolgen, sondern auch aktiv mit dir in Interaktion treten können, ist es nun Zeit für eine kleine Umfrage. Dies stärkt die Kundenbeziehung und zeigt deinen Newsletter-Empfängern, dass dir ihre Meinung wichtig ist. Du kannst sie beispielsweise dazu befragen, was sie an deinem Newsletter mögen und wo sie Kritikpunkte bzw. Verbesserungsvorschläge haben.

Oder du erfragst ihre Wünsche und explizite Inhalte, die sie im Newsletter vermissen und die du in der nächsten Zeit mit einspeisen wirst. Egal, ob es ein bloßes Stimmungsbild oder die einfache Umfrage nach der Häufigkeit des Newsletter-Erscheinens ist:

Die Menschen werden gerne nach ihrer Meinung gefragt. Dieses Bedürfnis solltest du für deine Abonnenten erfüllen und sie durch eine Befragung mit in deine Arbeit einbeziehen! 

Tag 7: Sei authentisch, persönlich und menschlich – auch in deiner Digitalversion!

Der letzte Tag auf deiner Reise zu mehr Abonnenten mit der perfekten Newsletter-Strategie führt zu dir: Du bist die Person, welche den Newsletter absendest. Deswegen solltest du ein Stück Persönlichkeit in deinen Mailings zeigen: Individualität zu zeigen, gehört fast schon zum guten Ton eines erfolgreichen Newsletters.

Es ist sympathisch, vertrauenserweckend und stärkt gleichzeitig die Beziehung zu deinen Abonnenten. Hierbei hat meistens schon eine handgeschriebene Unterschrift unter der Verabschiedung deines Newsletters eine große Wirkung! Ab und zu kannst du zudem einen Schwank aus deinem persönlichen Lebensalltag erzählen oder von witzigen Erlebnissen berichten. 

Befolgst du diese Tipps sowie die Strategien aus den Vortagen hast du in einigen wenigen Wochen schon bald mehr als 1000 Abonnenten – Versprochen!

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