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Warum ein Newsletter für Dein Unternehmen so wichtig ist und wie Du jetzt sofort durchstarten kannst

Das digitale Zeitalter macht herkömmliche Papierpost überflüssig. Ein E-Mail-Account ersetzt den Briefkasten an der Haustür praktisch. Diesen Umstand solltest Du für Deine Zwecke nutzen. Mit einem regelmäßig versendeten Newsletter kannst Du Dein Unternehmen optimal präsentieren und neue Kunden gewinnen. Einige smarte Tools (hier gehts zum Testvergleich – die besten 27 Newsletter Software Tools 2021) helfen Dir beim Versenden und erfordern weniger Aufwand.

3 Gründe, warum Dein Unternehmen unbedingt mit Email-Marketing beginnen sollte

Was ist das überhaupt?

Ein Newsletter ist eine regelmäßig erscheinende E-Mail im HTML- oder Text-Format. In dem Rundschreiben informierst Du Deine Kunden über Neuigkeiten, indem Du elektronische Post an deren E-Mail-Adressen verschickst. Der Newsletter kann dabei genutzt werden, um Deine Dienstleistungen und Produkte näher zu bringen.

Es lässt sich ordentlich werben und ein Vertrauensverhältnis zum Kunden aufbauen. Das Optimieren von Newslettern für mobile Endgeräte gewinnt immer mehr an Bedeutung. E-Mails werden heutzutage gern auf Smartphones und Tablets abgerufen. Da deshalb auch kleine Touch-Screens berücksichtigt werden müssen, gibt es spezielle Anforderungen an die Benutzbarkeit und die Aufmachung des Newsletters.

Warum ist es sinnvoll, besser die Tipps zu befolgen?

Die Tipps zum Thema Newsletter haben sich bewährt. Natürlich brauchst Du die Vorteile von Newslettern nicht gebrauchen, allerdings entgeht Dir damit Umsatz. Der Newsletter ist ein Einblick in Dein Business. Du kannst in dem elektronischen Brief schreiben, was Du willst. Es ist aber ratsam, Dich dabei an die goldenen Regeln zu halten.

Ob Du im Newsletter für die Kunden die Produktpalette Deines Unternehmens aufzeigst, über Sparangebote informierst oder unterhaltsame Geschichten Deines geschäftlichen Alltags wiedergibst, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist eine gewisse Regelmäßigkeit, in der Du die Newsletter verschickst.

Auf diese Weise bleibt Deine Firma im Gedächtnis. Zudem wird damit bewiesen, dass sich die Kunden auf Dein Unternehmen verlassen können. Sie werden eher dazu bereit sein, einen Kauf abzuschließen, sofern der Newsletter seriös erscheint.

Wo liegen die Herausforderungen?

Bei einem Newsletter liegen die Herausforderungen in der Regelmäßigkeit und in der Gestaltung des Rundschreibens. Wenn Du einen Newsletter aufbauen willst, solltest Du diese nicht unterschätzen. Mit einem elektronischen Brief, den Du einmal im Jahr an die E-Mail-Adressen Deiner Kunden verschickst, erregst Du nur bedingt Aufmerksamkeit.

Mehr Umsatz erzielst Du durch kürzere Abstände. Mit einem wachsenden Kundenstamm nehmen auch die Herausforderungen zu. Es ist sinnvoll, hilfreiche Tools zu verwenden, die im Nu Tausende Newsletter verschicken können. Wenn Du lediglich fünf Kunden hast, ist der Versand der E-Post noch keine Schwierigkeit. Anders sieht es bei einem großen Kundenstamm aus. Eine ansprechende Gestaltung des Newsletters ist ebenso wichtig.

Der Inhalt sollte das Interesse wecken und keine langweiligen Texte beinhalten. Der erste Eindruck zählt, also solltest Du Dir bereits beim ersten Rundschreiben Mühe geben. Hast Du die Kunden mit dem Kontext einmal enttäuscht, werden sie das Abonnement vielleicht direkt beenden. Eine zweite Chance auf den Klick zum Anzeigen Deines Newsletters ist ziemlich getrübt, wenn Du nicht von Anfang an überzeugst.

Wo liegen die Chancen, wenn ich mich daran halte?

Wenn Du Deinen Kunden per Newsletter regelmäßig interessanten Kontext über Deine Produkte lieferst, kannst Du Deinen Umsatz deutlich steigern. Baue am besten im verschickten Rundschreiben Links ein, die Deine Klientel anklicken kann. Die Links sollten natürlich direkt zum präsentierten Produkt oder zur angebotenen Dienstleistung führen. Clever angestellt, stehst Du bald auf der Sonnenseite des Lebens.

Die 7 wichtigsten Regeln, wie Du Dein Ziel erreichen kannst, die Du unbedingt kennen solltest!

1. Regel: Regelmäßigkeit im Versand

Du solltest die Newsletter regelmäßig verschicken. Dabei kann die Frequenz unterschiedlich ausfallen. Es entscheidet Deine Klientel, wie oft der Versand von Rundschreiben gewinnsteigernd wirkt. Während Newsletter zu Sonderangeboten im Konsumbereich durchaus wöchentlich willkommen sind, toleriert mancher Empfänger gerade so eine Zusendung pro Monat.

Du kannst Deine Kunden beim Abschluss eines Abonnements direkt fragen, welche Frequenz sie bevorzugen. Auf diese Weise verschaffst Du Dir einen Überblick auf die Bedürfnisse der Zielgruppe und kannst den Wünschen Deiner Kunden entsprechen. Du kannst auch im Newsletter selbst oder im persönlichen Kontakt mit Deiner Kundschaft fragen. Die ideale Frequenz richtet sich immer nach den Käufern.

2. Regel: Newsletter an die richtigen Empfänger schicken

Damit der Newsletter seine Wirkung entfalten kann, sollte er nur an geeignete Personen verschickt werden. Spam ist ziemlich unbeliebt und kann dem Ansehen Deines Unternehmens schaden. Die Kunden sollten ein Abonnement auf Deiner Internetseite abschließen können.

Dadurch weißt Du, dass das Interesse da ist und Du die elektronische Post ganz legitim senden kannst. Schicke Deine Botschaften also an die richtigen Empfänger. Ein E-Mail-Verteiler, der allein durch aktive Anmeldung der Neuleser aufgebaut wird, ist zu bevorzugen. Adressen von Accounts, die Du auf dubiosen Seiten kaufen kannst, sind kein optimaler Ansatz für einen neuen Kundenstamm.

3. Regel: Interessanten Inhalt senden

Überzeuge besser mit interessantem Inhalt, sonst verlierst Du Deine Newsletter-Abonnenten schnell. Ein hochwertiger Inhalt lockt eher auf die Homepage Deiner Firma. Gehe mit Sorgfalt an das Verfassen der elektronischen Post heran, wenn Du die E-Mail Liste starten willst.

Du solltest einen Plan machen und nicht einfach drauf losschreiben. Zudem ist stets die Zielgruppe im Auge zu behalten. Die Bedürfnisse Deiner Kunden stehen an erster Stelle. Plumpe Reklame funktioniert nicht sonderlich gut.

4. Regel: Seriöser Eindruck

Dein Newsletter sollte seriös wirken und in erster Linie an interessierte Kundschaft verschickt werden. Ein Empfänger, der keinem Abonnement zugestimmt hat, kann Dich auch anzeigen. Deshalb lege großen Wert auf Seriösität, wenn Du eine E-Mail-Liste starten willst. Diese spielt logischerweise auch beim Inhalt eine bedeutsame Rolle. Fragwürdige Angebote führen eher zu Imageverlust als zu Umsatz.

5. Regel: Nutze E-Mail-Systeme, Softwaretools und Affiliateplattformen

Erspare Dir enorm viel Aufwand und nutze E-Mail-Systeme, Softwaretools (hier gehts zum Testvergleich – die besten 27 Newsletter Software Tools 2021) und Affiliateplattformen. Schließlich gewinnst Du damit wertvolle Zeit, die Du anderweitig und sinnvoller investieren kannst. Der Tag ist mit 24 Stunden begrenzt und als Unternehmer gibt es immer viel zu tun. Da hilfreiche Optionen existieren, solltest Du diese ruhig nutzen. Es stehen diverse kostenlose Mailprogramme zur Verfügung, die Dir beim Versenden der elektronischen Post helfen. Warum also nicht davon profitieren?

6. Regel: Die beste Werbung kommt nicht wie Reklame daher

Vollmundige Eigenwerbung ist für die Newsletter-Abonnenten nicht sehr attraktiv. Deine Dienstleistungen und Produkte solltest Du lieber unterschwellig bewerben. Wenn Du mit der Tür ins Haus fällst, wirst Du mit den Newslettern nicht sehr viel Umsatz generieren. Bewerbe Dein Sortiment ganz subtil. In interessanten Storys verbaut, wirken Deine Produkte besser.

Sofern Du Links einbaust, sollten diese aber mit einem Hinweis zum Ziel verbunden sein. Deine Adressaten dürfen schon noch erkennen, was Du anbietest. Darüber hinaus wirkt es seriöser, wenn die Empfänger über die Landestelle Bescheid wissen. (hier klicken und Tipps zur Gestaltung deines Newsletters erhalten)

7. Regel: Langfristigkeit wird belohnt

Wenn Du am Ball bleibst, zahlt sich das aus. Früher oder später beißen Deine Kunden an. Falls die ersten Rundschreiben noch keine Wirkung zeigen, solltest Du das Konzept überdenken.

Eine virtuelle Umfrage bei Deiner Kundschaft kann ebenso helfen, die Gründe zu ermitteln. Mit den regelmäßigen, optimalen Schreiben ist fetter Gewinn eigentlich vorprogrammiert. Sofern Du einen Newsletter aufbauen willst, solltest Du die Herausforderungen nicht unterschätzen.

Wie kann ich mit Hilfe und Motivation starten und durchhalten?

Nutze E-Mail-Systeme, Softwaretools und Affiliateplattformen, um Deine Kunden einfach und besser zu erreichen. Du kannst Dir damit enorm viel Arbeit ersparen. In puncto Motivation solltest Du Dir die zu erwartenden Umsätze vor Augen halten.

Erkenne das Potenzial und nutze es weise. Du wirst schnell merken, dass sich der Gewinn mittels Newslettern optimal steigern lässt. Die ersten Rundschreiben zeigen bereits Wirkung, wenn Du Dich an die Tipps hältst. Das motiviert Dich in der Regel genug, um durchzuhalten.

Welche 2-3 Alternativen gibt es zu diesem Ansatz, wenn ich mich nicht an diese Regeln halten will?

Natürlich musst Du die Kraft von Newslettern nicht nutzen. Herkömmliche Papierpost ist ebenso möglich. Allerdings gilt es, in diesen Zeiten die Ressourcen der Erde zu schonen. Klassische Briefe verschwenden bekanntermaßen wichtige Werkstoffe.

Wegen Newslettern muss kein Baum gefällt werden. Diesen Umstand kannst Du zur Begründung für das Verschicken elektronischer Post gern Deinen Kunden vermitteln. Du musst auch nicht regelmäßig Rundschreiben verschicken. Kunden können auf verschiedene Weise gewonnen und gehalten werden.

Zwar sind die E-Briefe zur Steigerung von Umsatz überaus dienlich, es gibt aber ebenso andere Methoden. TV-Spots und das Schalten von Anzeigen in Zeitungen lockt ebenso Kundschaft. Das Verschicken von Newslettern kostet jedoch kein Geld.

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